Gruezi aus der Schweiz – Hotel Guarda Val

Anzeige – In Kooperation mit dem Hotel Guarda Val

Gruezi, willkommen in der Lenzerheide! Vorletztes Wochenende ging es für mich und die „Hashmaggang“ in die wunderschöne Schweiz. Zwei Nächte haben wir dort im Maiensässhotel Guarda Val übernachtet. Warum dieses Hotel und die Reise für mich so besonders war, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

 

Der Beginn – auf in die Schweiz

Am Sonntagmorgen um 7 Uhr ging es für Tamina, Ania, Theresa, Ravi, Julia und mich los – mit dem Flieger von Hamburg nach Zürich. Noch ein wenig müde wurden wir am Zürich-Airport direkt mit einem großen Shuttelbus empfangen. Raus aus der Stadt und entlang an Bergen und Seen erreichten wir knapp zwei Stunden später das wunderschöne Hotel.

Raus aus dem Wagen und direkt hinein in eine andere, rustikale Welt voller Gemütlichkeit und Charme. Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich es vermisst habe, auch mal raus zu kommen.

„Weg vom Trubel, Werbeplakaten und Internet 24/7″

Ein paar Stunden später dann das Highlight: der erste Schnee des Jahres! Innerhalb weniger Stunden war die komplette Landschaft eingeschneit und sah aus wie ein Winderwonderland. Schöner hätte es gar nicht sein können.

Das Zimmer im Hotel Guarda Val

 

Beim Hotel Guarda Val lassen sich die Zimmer in 5 verschiedene Kategorien unterteilen: das Hirten- & Sennenzimmer, die Maiensäss-Stuben, die Bauernstuben, die Giebelstuben und Stailetta. Ich habe die beiden Nächte in einem Zimmer Typ „Bauernstuben“ verbracht.

Das Hotel beschreibt die Bauernstuben folgendermaßen: „Grosszügig gebaut und mit herrlicher Aussicht laden die Bauernstuben zum Verweilen ein.“ Mit ca. 49 Quadratmeter sind die Bauernstuben super geräumig und gleichen eher einer eigenen, kleinen Hütte. Der Kamin, sorgt für gemütliche Abende, während draußen (wie in unserem Glücksfall) der Schneesturm wütet.

Betritt man das Zimmer, so blickt man als erstes in einen Flur. Hier befinden sich Kofferablage sowie genügend Schränke und Stauraum. Auf einer Seite geht das Badezimmer ab, auf der anderen Seite gibt es zwei Zugänge zum Schlaf und Wohnbereich. Dieser nimmt den größten Teil des Zimmers in Anspruch und beinhaltet neben einem großen Bett auch einen Arbeitsbereich mit Schreibtisch sowie zwei riesige Leder-Ohrensessel vor dem in eine Steinmauer eingearbeiteten Kamin. Schafsfelle und Kissen machen die Gemütlichkeit perfekt.

 

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Das Badezimmer war für mich ebenfalls ein großes Highlight. Warmes, gemütliches Licht, Hölzerne Wände, eine luxuriöse Dusche und eine freistehende Badewanne – was möchte man mehr? Von dort aus hatte ich einen Ausblick auf die weiße Schneelandschaft hinter dem Hotel – ein Bad konnte ich mir hier unter keinen Umständen entgehen lassen.

Am ersten Abend gab es dann noch eine Überraschung für unsere Bloggertruppe. Nachdem Abendessen ging es für uns zurück auf unsere Zimmer. Dort erwarteten uns bereits volle Badewannen, dekoriert mit weißen Rosenblütenblättern, dazu frisches Obst bei Kerzenschein. Ursprünglich war der Plan, sich mit den anderen noch für ein paar Drinks auf meinem Zimmer zu treffen. Nichts da – Tür zu, Haare zum Dutt und ab in die Badewanne. Sorry – not sorry. Entspannter hätte der Abend nicht ausklingen können.

 

 

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Speisen im Hotel Guarda Val – Michelin Stern und 16 Gault Millau Punkte

Wenn man über das Hotel Guarda Val spricht, fallen sehr schnell zwei Stichworte: Michelin Stern und Gault Millau. Ein Dinner mit besonderer Geschmacksexplosion ist also vorprogrammiert.

Unser 3-Gänge Menü am ersten Abend bestand aus französischer Fasanenbrust mit Sellerie, Pommery Senf und Vanille, danach gebratenes Schweizer Kalb mit Sauerkraut, Mais und Wachholder und zum Abschluss Himbeere mit Hafer, Lychee und Sezchuan Pfeffer.

Doch dabei ist es natürlich nicht geblieben. Wir wurden während unseres Aufenthaltes regelrecht verwöhnt mit leckeren Speisen wie Käse-Fondue, Spätzle oder Pulled Pork Burger. Dabei kam auch der Wein selbstverständlich nicht zu kurz.

Auch das Frühstück kann sich sehen lassen. Bei der umfangreichen Auswahl mit Broten, Aufschnitt, Käse, Müsli u.v.m. ist für jeden etwas dabei. Auf Nachfrage gibt es auch leckere Omelettes oder Pancakes – genau so, wie man es sich wünscht. Dazu habe ich mir jeden Morgen einen frischen, leckeren Saft gepresst.

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Was dieses Hotel für mich so besonders macht

Obwohl der Aufenthalt in der Schweiz so kurz war, wird er mir lange in Erinnerung bleiben. Nur selten habe ich mich auf Anhieb so wohl und geborgen in einem Hotel gefühlt. Die Lage und die Atmosphäre machen das Guarda Val einfach perfekt.

Natürlich gibt es vor Ort auch viele Möglichkeiten, noch mehr zu entspannen. Der Spa-Bereich bietet ein riesiges Angebot an Behandlungen an, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Ich habe eine Massage gewählt und war danach relaxter denn je. Doch das größte Highlight für mich? Der Hot Tub mit mit Blick über die komplette Landschaft. Nach der Sauna kann man hier die Lenzerheide in vollen Zügen genießen.

 

 

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Nun bin ich wieder in Hamburg und habe direkt wieder etwas fernweh. Am liebsten würde ich direkt wieder zurück zu unserer Hashmag-Bloggerreise. Auch ein ganz bisschen Weihnachts-Feeling hat sich bei mir schon breitgemacht (jaja, ich weiß – viel zu früh). Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich irgendwann wieder an diesen Ort und in dieses Hotel zurückkehren möchte.

 

Was haltet ihr von dieses Eindrücken? Wart ihr vielleicht selbst schon einmal in der Schweiz und könnt mir dort Reisetipps für die Zukunft geben? Ich freue mich auf eure Kommentare!

 

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